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Kunstausstellungen

Einzelausstellungen berühmter Künstler in den Deichtorhallen

MKG Hamburg

Sonderausstellungen der Kunst Hochschule und Serien im Museum für Kunst und Gewerbe

Bucerius Kunstforum

Veranstaltungen und Präsentationen des Hamburger Kunstforums

Miniaturwunderland

Eisenbahn- und Modellbau im Hamburger Miniaturwunderland

Historische Kunstsammlung

Wer einmal die Hamburger Kunsthalle mit ihren diversen Kunstsammlungen aus unterschiedlichen Epochen erlebt hat, unterliegt wahrscheinlich wie viele andere Kunstbegeisterte auch, der Faszination des 13.000 Quadratmeter großen Museums. Es sind dabei zwei unterschiedliche Häuser, die zusammen gehören und sich zwischen Alster und Hauptbahnhof befinden.

Der Schwerpunkt der umfangreichen Kunstsammlung liegt bei Werken des 19. Jahrhunderts, aber auch das Mittelalter wird eingehend behandelt. Die Kunst der Gegenwart zu entdecken ist einem eigenen Gebäudekomplex möglich. Besonders erwähnenswert ist zudem das Kupferstichkabinett. Auf den zahlreichen Möbeln kann man sich niederlassen und die Kunstwerke beobachten.

Geschichte der Kunsthalle

Spannend ist auch die Geschichte der Hamburger Kunsthalle selbst. Im Jahre 1846 forderten einige Hamburger, die Mitglieder des Jahre zuvor gegründeten Kunstvereins waren, ein Kunstmuseum für die Stadt. Dies führte zum Erfolg und auf dem zur Verfügung gestellten Grundstück erbauten die beiden Architekten Schirrmacher und von der Hude ein Backsteingebäude. 1912 wurde das Museum durch Fritz Schumacher um ein weiteres Gebäude erweitert, wobei auch die heute so bekannte Kuppel der Kunsthalle entstand. Im Jahr 1995 entstand dann das Haus, in dem sich heute die Galerie der Gegenwart befindet.

Die Einrichtung der Kunsthalle ist schlicht, aber sehr gemühtlich. Hier und dort stehen auch mal Sitze oder Sofas, auf denen man sich ausruhen kann (Quelle: www.mapo-moebel.de). Dies alles trug dabei bei, die Hamburger Kunsthalle zu der Attraktion werden zu lassen, die sie heute im Bereich der Kunstsammlungen ohne Frage darstellt.

Der erste Direktor der Kunsthalle war Alfred Lichtwark. Dieser nahm 1886 seine Tätigkeit auf und trug maßgeblich dazu bei, dass die vorhandenen Kunstwerke zu einer systematischen Sammlung aufgebaut wurden. Hierzu gehörten Werke wie beispielsweise der Grabower Altar von Meister Bertram und viele Werke anderer damals bekannter Künstler. Nach Lichtwark kam Gustav Pauli in die Hansestadt um hier der nächste Direktor der Kunsthalle zu werden. Unter seiner Regie wurde die Kunstsammlung um viele expressionistische Werke erweitert.